Elisabethsammlung 2021

Datum:
24. Nov. 2021
Von:
Jan Demmer, Cordula Ortmann, Monika Pelzer & Ursula Müller-Huntemann
  • 700 Kartons mit Bekleidung...
  • 100 Schulrucksäcke voll mit Schulmaterial, Spielzeug und Plüschtieren...
  • 60 Kartons mit Bettbezügen, Decken und Handtüchern...
  • 60 Kartons mit Schuhen...
  • 25 Kartons mit Spielen...
  • 9 Paar Gehhilfen...
  • ... mehr hat in den Lkw nach Branjewo einfach nicht hineingepasst. Freitagmorgen konnte er dann endlich starten.

In der Woche davor hatten wir den Ursulasaal zur Packstation umgebaut, um die unglaublich vielen Spenden, die sich vor der Tür im Realschulgebäude stapelten, zu sichten, zu sortieren und reisefertig zu verpacken.

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Mit einer ruhigen Viertelstunde in unserer Schulkirche begann der Tag früh um 7:15 Uhr. Die Andachten haben Herr Kalthoff, Herr Nolan, Herr Linhoff und Pater Gregor gestaltet und es war jedes Mal eine ganz neue und eigene Stimmung, wenn wir uns so früh an einem kalten Novembermorgen in der Kirche trafen. 
Das Frühstück in der Schulküche hatte Herr Demmer vorbereitet – hier war es warm und gemütlich und bei Kaffee, Kakao und Brötchen gab es dann auch ein bisschen Klaaf.

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8:00 Uhr! Zuerst werden die Zertifikate für 2G gesichtet, ein freiwilliger Selbsttest liegt bereit. Das Packen beginnt. Die Helfer und Helferinnen sind oft Eltern, die sich extra einen Tag frei genommen haben und oft auch schon erfahrene Elisabethsammler sind. Ein Teil der Kleidung wird für den Wohlfühlmorgen für Obdachlose zur Seite gelegt, wo jetzt im November warme Jacken, Hosen und Stiefel sehr willkommen sind. 
Um 10 Uhr stehen Kaffee und Brötchen für eine verdiente Pause bereit, die das Team der Cafeteria für die Packer schon adventlich vorbereitet haben. An manchen Tagen kommen die Schulleitungen dazu. Eine gute Gelegenheit, sich besser kennen zu lernen, bevor es mit der Arbeit weiter geht. 

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Am Freitag wird es dann immer ein bisschen aufregend: Kommt der Laster rechtzeitig? Passt er auf den reservierten Platz vor der Schule? Müssen wir im Regen packen oder bleiben die Kartons trocken? Passt alles in den Laster?
Je eine Klasse der Realschule und des Gymnasiums bilden eine Kette und transportieren die Kartons vom Ursulasaal in den Lkw. Meist dauert das zwei bis drei Stunden und kann ganz schön anstrengend werden.

In diesem Jahr war die Ladefläche schließlich ganz vollgepackt. Für die restlichen Schulranzen, die beim besten Willen nicht mehr hineinpassten, gibt es einen neuen Bestimmungsort: das Flüchtlingsheim in Mülheim und die Gemeinden St. Theodor und St. Elisabeth, an die auch unsere Geschenkeaktion geht.

An dieser Sammlung sind so viele Menschen beteiligt, denen wir für ihren Einsatz herzlich danken möchten: allen Spendern, den 45 Helfern und Helferinnen in der Packstation, den Helfern beim Frühstück, Herrn Kalthoff, Herrn Nolan, Herrn Linhoff und Pater Gregor für die Andachten, dem Team der Cafeteria, den Sekretariaten und Hausmeistern, den Klassen der Paketkette und ihren Lehrern, den Organisatoren des Transports und dem geduldigen Fahrer und vielen mehr.

Ein großer Dank an alle, die die Sammlung dieses Jahr wieder möglich gemacht haben.

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