Ursulafest 2021

Datum:
15. Nov. 2021
Von:
Jana Nova Reichelt, Julia Hamsen und Leonie Papke

Bildung ist eben nicht für alle selbstverständlich!

Am 28. Oktober 2021 haben wir, die Schülerinnen und Schüler ab der Jahrgangsstufe 10 sowie viele Lehrerinnen und Lehrer der Ursulinenschule, das Ursulafest gemeinsam in guter Tradition gefeiert.

Es gab am Abend viele Workshops, um das Motto dieses Jahres „Bildungsgerechtigkeit“ aus verschiedenen Perspektiven kritisch zu betrachten. Viele Workshops wurden von unseren Religionslehrer*innen organisiert und geleitet.

Das Fest wurde um 17 Uhr mit einem spirituellen Impuls in St. Kunibert gestartet und dieser ging 45 Minuten und war sehr schön gestaltet. Der Gottesdienst wurde von einer Klasse der Stufe 11 geleitet und war von vielen Musik- und Lichtimpulsen durchzogen, welche einen zum Nachdenken anregten. 

8 Bilder

Als der Gottesdienst vorbei war, gingen wir in unsere Workshops und diskutierten, malten oder bastelten vor dem Hintergrund der Bildungs(un)gerechtigkeit.

Einige Workshops wurden sogar von Experten aus unterschiedlichen Bereichen besucht, wie zum Beispiel von einer Gruppe von UNICEF Mitarbeiter*innen, in einem anderen Workshop kam eine Fachfrau, Bibi Opiela, die täglich mit Chancen und Schicksalen flüchtender Frauen zu tun hat.

In einem anderen Workshop fand ein Videotelefonat nach Jerusalem statt; in diesem wurde diskutiert, wie die Bildungsgerechtigkeit in anderen Ländern vertreten oder eben auch nicht vertreten ist.

Andere Workshops waren kreativ veranlagt, wie das Designen eines Kreuzes oder das Gestalten von Lesezeichen, alles im Fokus der Bildungsgerechtigkeit.

7 Bilder

Wieder andere Workshops, welche auch kreativ veranlagt waren, nahmen sich sogar größerer Herausforderungen an, wie das Gestalten von Fenstern im Cordulahaus oder Street Art.

In manchen Workshops wurden themenbezogene Filme geschaut und diese im Anschluss analysiert.

Abschließend kann man sagen, dass das Ursulafest sehr vielschichtig war, uns allen Spaß gemacht hat und wir alle jetzt doch schon fast Experten in dem Bereich der Bildungsgerechtigkeit geworden sind.