Französisch

Du möchtest Französisch lernen?

  • ab Klasse 7 als zweite Fremdsprache

Zunächst zwei Jahre lang vier Wochenstunden - dann jeweils drei Wochenstunden
Lehrbuch: «A Plus! Nouvelle édition» (Band 1-4), Cornelsen Verlag      

  • ab Klasse 9 als dritte Fremdsprache

Zwei Jahre lang vier Wochenstunden
Lehrbuch: «Le Cours intensif» (Band 1-2), Klett Verlag

Französisch in der Oberstufe

Es besteht die Wahl zwischen Grund- oder Leistungskurs. Im Leistungskurs kooperieren wir mit dem Erzbischöflichen Irmgardis-Gymnasium.

  • ab  Klasse 11

Französisch kann als 3-stündiger Kurs weiter gewählt werden

  • ab Klasse 12

Es besteht die Wahl zwischen Grund- oder Leistungskurs. Im Leistungskurs kooperieren wir mit dem Erzbischöflichen Irmgardis-Gymnasium.

Die Vorgaben für das Zentralabitur können hier eingesehen werden.

Warum sollte ich Französisch lernen?

Das mag sich manche Schülerin in der 6. Klasse fragen, wenn die Wahl zwischen Französisch oder Latein ansteht. Es gibt so viele gute Gründe, die für Französisch sprechen. Hier die 10 Besten:

  • weil man das Gelernte gleich anwenden kann, z.B. beim Schüleraustausch, bei Brief und E-Mail-Freundschaften oder bei Ferien im herrlichen Urlaubsland Frankreich oder anderen frankophonen Ländern wie z.B. Kanada, Schweiz, Belgien oder Tahiti!
  • weil Französisch große Chancen für den beruflichen Erfolg eröffnet: Frankreich und Deutschland sind jeweils die wichtigsten Handelspartner.
  • weil es nicht schaden kann, die Sprache zu sprechen, die von mehr als 160 Millionen Menschen in mehr als 30 Ländern auf der ganzen Welt, darunter in vier unserer Nachbarländer, gesprochen wird.
  • weil man durch Französisch die „Eintrittskarte“ zu einer der interessantesten Kulturen der Welt erhält: l’art de vivre, die französische Literatur, das Kino (das in Frankreich übrigens die „Siebte Kunst“ genannt wird) und nicht zuletzt die französische Küche („Leben wie Gott in Frankreich“).
  • weil Französisch neben Englisch die offizielle Arbeitssprache in der EU und vielen internationalen Organisationen wie der UNO, der UNESCO, den Olympischen Spielen usw. ist.
  • weil die deutsch-französische Zusammenarbeit in Wissenschaft und Technik sehr stark ausgeprägt ist und sich noch verstärken wird (wie bspw. beim Airbus-Projekt)
  • weil man die Stimme von Gérard Depardieu dann im Originalton hören und verstehen kann (die ist nämlich viel aufregender als die Synchronstimme!)
  • weil derjenige, der gut Französisch kann, später um so leichter Spanisch und Italienisch lernen wird: diese Sprachen sind dem Französischen verwandt.
  • weil man dann endlich erfährt, dass Tim und Struppi eigentlich Tintin und Milou heißen und dass die Schlümpfe in ihrem Herkunftsland auf den Namen les Schtroumpfs hören.
  • und weil Französisch einfach eine klangvolle Sprache ist!

DELF – Diplôme d’études en Langue Française

Jedes Jahr bereiten wir im Ursulinengymnasium erfolgreich auf die vom Institut Français abgenommenen Prüfungen, die Diplômes d’études en langue française, vor.

Dies geschieht sowohl integriert in den Unterricht als auch im Rahmen der Förder- und Fordermodule als zusätzliches AG-Angebot.

Was ist DELF?

  • Ihr mögt die französische Sprache und wollt eure Französischkenntnisse verbessern und überprüfen?
  • Ihr wollt euch auf Situationen vorbereiten, denen ihr „im wahren Leben“ in einem französischsprachigen Land begegnen könnt?
  • Ihr wollt Eure Französischkenntnisse durch ein weltweit anerkanntes Zertifikat bescheinigen lassen?

DELF ist die Abkürzung für Diplôme d’Études en Langue Française. Das Diplom gibt es in vier verschiedenen Niveaustufen: A1, A2, B1, B2.

In jeder Prüfung gibt es vier Teile:

  • Hörverstehen (compréhension orale),
  • Leseverstehen (compréhension écrite),
  • schriftlicher Ausdruck (expression écrite) und
  • mündlicher Ausdruck (expression orale)

DELF am Ursulinengymnasium

Am Ursulinengymnasium bieten wir DELF-Kurse zur Vorbereitung auf die Niveaustufen A1, A2, B1 und B2 an. Das Niveau A1 ist der Einstieg in die Welt der Sprachenzertifikate. Für das Niveau A2 solltet ihr mindestens 2 Jahre lang Französisch ab Klasse 7 oder mindestens ein Jahr lang ab Klasse 9 gehabt haben. Für das Niveau B1 solltet ihr mindestens 4 Jahre lang Französisch ab Klasse 6 oder mindestens 2 Jahre lang Französisch ab Klasse 8 gehabt haben.

Das Niveau B2 richtet sich an Oberstufenschülerinnen der Jgst. 11/12 (Qualifikationsphase) 

Informationen vom Institut Français zu DELF

Erfahrungsbericht DELF

Von:
Helen Schraudner und Mira Schemmer

DELF - Erfahrung als „Schüler-Lehrerinnen“

Wir – Djamila, Ewa, Helen und Mira - sind vier Schülerinnen aus der Q1, die viel Freude an Französisch haben und im Schuljahr 2019/20 den DELF A1 Kurs im ersten Halbjahr unterrichten durften. Ein Jahr zuvor haben wir selbst unsere DELF B1 Prüfung erfolgreich bestanden und wurden anschließend von Frau Wesseling gefragt, ob wir nicht Lust hätten selber einen Delf-Kurs zu leiten. Mit großer Freude haben wir diese Aufgabe angenommen. Direkt zu Beginn des neuen Schuljahres haben wir dann unsere neun Delf-Kinder aus der 7. Klasse kennengelernt. Nachdem die Termine festgelegt waren, trafen wir uns jeden Dienstag in der 7. Stunde. Als „Delf-Vorbereiterinnen“ hatten wir für unsere Organisation der Stunden Anregungen, aber grundsätzlich freien Lauf, waren nicht von den LehrerInnen abhängig und konnten unsere eigenen Ideen des Unterrichts in die Realität umsetzen.

Eine Delf-Prüfung ist immer in vier Teilbereiche unterteilt: compréhension de l‘oral (Hörverstehen), compréhension des écrits (Leseverstehen), production écrite (Schreiben) und production orale (mündliche Prüfung). Unseren Unterricht haben wir an den vier Teilbereichen orientiert und mithilfe des Arbeitsheftes „DELF Scolaire A1“ von Klett gestaltet. Da wir als Schülerinnen selbst kreativen und abwechslungsreichen Unterricht bevorzugen, haben wir versucht ihn so vielseitig wie möglich zu gestalten. Unter anderem mit französischen Filmen, französischer Musik, Dialogen und kreativen Schreibaufgaben. Um den Schülerinnen vor den zwei bevorstehenden Prüfungen (schriftliche und mündliche Prüfung) die Angst und die Aufregung zu nehmen, haben wir in den letzten Stunden die Themen noch einmal wiederholt und unsere „Delf-Kinder“ zur mündlichen Prüfung begleitet.

Uns persönlich hat es viel Spaß gemacht, die Schülerinnen auf ihre bevorstehende Delf-Prüfung vorzubereiten und einmal in die Rolle eines Lehrers zu schlüpfen. Außerdem war es für uns selber auch ein großes Erfolgserlebnis zu hören, dass alle unsere Schülerinnen erfolgreich bestanden haben.

Félicitations pour avoir réussi l'examen !

Austausch mit unserer Partnerschule Centre Scolaire Saint Paul / Lille

Der Austausch mit unserer Partnerschule ist seit 1993 ein lebendiger Teil unseres Schullebens.

Viele Schülerinnen haben in Lille bereits wertvolle Freundschaften geknüpft und ihr Französisch beim Austausch in der Jahrgangsstufe 9 oder bei einem längeren Aufenthalt in der Jahrgangsstufe 10 erweitert.

Schaut mal in unsere Erfahrungsberichte rein:

Schulpartnerschaft Köln - Lille
Schulpartnerschaft Köln - Lille

Schüleraustausch 2018 – Besuch in Lille von Isabella Irsch (Jgst. 10)

Frankreichaustausch im Jahr 2018
Frankreichaustausch im Jahr 2018

Der Austausch nach Frankreich war mein erster Austausch. Ich war, wie viele andere, sehr unsicher als wir alle pünktlich morgens um viertel nach acht vor dem Dom auf den Bus warteten, der uns in ein kleines Abenteuer bringen sollte. Überall wurde heftig diskutiert, wie die Schule sein würde, ob die Familie nett und die Sprache nicht zu schwer sein würde. Immerhin wussten wir schon, wer unser Austauschschüler war. Ich hatte einen Jungen zugeteilt bekommen. Er hieß Matthieu und war 15 Jahre alt.
Die Busfahrt war lustig und verlief ohne Probleme. Unterwegs bekamen wir Blätter mit den wichtigsten Vokabeln ausgeteilt, die uns den Einstieg erleichtern sollten. Schließlich mussten wir von jetzt an fast ausschließlich Französisch reden. 
Wir kamen gegen Freitagmittag in Lille an und nach einer kurzen Begrüßung durch den Schulleiter brachten wir unsere Koffer in die Schule und warteten gespannt auf unsere Austauschschüler, die noch Unterricht hatten. Die Schule war ziemlich groß und hatte in der Mitte einen großen Platz mit vielen Pflanzen und zwei großen Bäumen, den wir Deutschen erst einmal belagerten und uns gemütlich über dies und jenes austauschten. Das Wochenende war den Gastfamilien zu ihrer freien Verfügung gestellt worden und wir würden uns deshalb erst in drei Tagen wieder sehen. 
Ein wenig später war der Unterricht an der Schule zu Ende. Französische Schüler strömten aus den Türen und schnell hielten wir Ausschau nach unseren Austauschpartnern, die wir durch ihre Bewerbung, welche wir einige Wochen vor dem Austausch bekommen hatten, schon ein wenig kannten. Schließlich fand ich Matthieu unter den vielen Schülern und redete ein bisschen mit ihm. Dann brachen einer nach dem anderen auf, um zusammen nach Hause zu fahren. Matthieu und ich wurden von seiner Mutter abgeholt. Sie hieß Kathrin und war super nett. Im Auto lief Radio und unterwegs zeigte mir meine Gastmutter verschiedene Plätze in Lille, fragte mich wie die Busfahrt war und erklärte mir viel zu den einzelnen Orten. Ich verstand nicht alles aber so viel, um mitreden zu können. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten besserte sich auch mein Selbstvertrauen und wir begannen zu erzählen. 
Matthieu wohnte nicht direkt in Lille sondern in Wambrechies, einem schönen Ort an der Grenze. Zuhause angekommen konnte ich meine Sachen abstellen und kurz das Haus kennenlernen, bevor wir drei auf einen Spaziergang durch das Viertel aufbrachen. Es gab dort viel Grün, einen großen Fluss mit Gänsen und Enten und ein nettes Café in das wir uns nach unserem Spaziergang setzten und gemeinsam Waffeln aßen. Abends gab es Abendessen mit der ganzen Familie. Matthieu hatte einen kleinen Bruder, Luc, und zwei große, Arnaud und Stéphane. Doch spätestens hier kam ich mit meinen grade mal anderthalb Jahren Französisch nicht weiter. Ich hatte noch nie in meinem Leben jemanden so schnell sprechen gehört wie den Bruder von Matthieu und hielt mich deshalb größtenteils aus den Konversationen raus. Seine Eltern sprachen jedoch sehr verständlich und so konnte ich wenigstens mit ihnen ein paar Worte wechseln.
Am nächsten Tag gingen Luc, Matthieu, mein Gastvater und ich ins französische Jump House und machten später eine Fahrradtour durch Wambrechies. Leider kannte ich das französische Wort für Fahrradgangschaltung nicht und so musste ich zwei Stunden lang im dritten Gang fahren. Der Tag war cool, aber anstrengend.
Der Sonntag führte uns nach Belgien wo wir gemeinsam die Stadt Brügge besichtigten. Eine Freundin von mir war zufälligerweise auch dort und ich war froh, wieder ein bisschen Deutsch sprechen zu können. 
Montagmorgens trafen wir uns wieder um 8:15 Uhr in der Schule. Wir besprachen gemeinsam unsere Zeit am Wochenende, klärten noch offene Fragen und tauschten uns über unsere Gastfamilien aus. Anschließend aßen wir zusammen mit unseren Austauschschülern mittags in der Schule und brachen dann zusammen zum Musée des Beaux-Arts de Lille auf. Später machten wir eine Rallye durch Lille wo wir die Stadt näher kennenlernten. Hier machten wir einen kleinen Abstecher in eine Crêpe-Bude und genossen Frankreich auch von seiner kulinarischen Seite. Abends schauten Matthieu und ich noch einen Film zusammen und ich war gespannt, was der Dienstag mit sich bringen würde.
Der nächste Tag wurde sehr lustig. Ich erfuhr zufälligerweise dass Anna, eine meiner besten Freundinnen, die Austauschschülerin von Noé war, einem der besten Freunde von Matthieu. Von fort an machten wir fast alles zusammen, wie zum Beispiel die deutsch-französische Partnerarbeit, in der wir einander Zungenbrecher beibrachten, uns über unsere Lieblingswörter der anderen Sprache unterhielten und ein lustiges Theaterstück über eine Sternfrucht schrieben. Selten habe ich so gelacht und den Satz "la xénophobie de la carambole" werde ich wohl nie vergessen. Später brachen wir dann zum gemeinsamen Bowling auf.
Mittwochs besichtigten wir das zweite Museum: le Musée Charles de Gaulles. Hier erfuhren wir mehr über das Besondere an der Deutsch-Französischen Freundschaft und lernten das Leben eines ihrer wichtigsten Mitbegründer kennen. Das Wetter war unglaublich heiß und so waren alle froh nach dem gemeinsamen Essen in der Schulkantine und einem kurzen Stopp am L'Hôtel de Ville den Nachmittag frei zu haben. Anna und ich ließen uns von den Jungs coole Geschäfte zeigen und verbrachten einen coolen Nachmittag zusammen in der Innenstadt. 
Der Donnerstag war mein Lieblingstag von allen. Obwohl wir uns schon sehr früh auf dem Place du Maréchal Leclerc trafen ging die Fahrt heute an die Côte d'Opale, ein schöner Strand über den wir einen langen Spaziergang machten und meine Freundin Laura, Anna und ich Fotos am Meer machten. Auf einmal wurde uns allen bewusst, dass wir ja morgen schon wieder fahren würden und eine plötzliche Traurigkeit legte sich über uns. Wir waren gerade richtig in Frankreich angekommen und wollten gerne noch ein bisschen bleiben. Doch die verschwand schnell wieder als wir zu unserer nächsten Station fuhren: einer stillgelegten Eisenbahnstrecke auf der man nun zusammen Dresine fahren konnte. Da die Gleise durch einen Wald führten hatten wir einen tollen Ausblick über Frankreich und konnten gut unseren letzten Tag genießen.
Freitag war der Abfahrtstag. Auch hier trafen wir uns schon um 8:00 Uhr morgens auf dem Place du Maréchal Leclerc um wieder nach Köln zu fahren. Ich hatte innerhalb nur einer Woche total nette Menschen kennengelernt und mein Französisch unglaublich verbessert. Es flossen viele Tränen und die Zeit bis zur Abfahrt erschien sehr kurz. Die Stimmung im Bus war sehr bedrückt und die Fahrt zurück nach Köln schien viel schneller als die Hinfahrt. 

Auch langfristig hat der Austausch mich sehr weiter gebracht. Es fällt mir jetzt leichter, im Unterricht Französisch zu sprechen und auch mein Hörverstehen hat sich merklich verbessert. Matthieu und ich stehen immer noch in Kontakt und ich freue mich schon, ihn noch einmal zu besuchen.

Langzeitaufenthalte einzelner Schülerinnen

Für interessierte Schülerinnen gibt es die Möglichkeit zu einem Langzeitaufenthalt (normalerweise 6 bis 8 Wochen) in Lille. Viele Schülerinnen haben bereits davon profitiert und schwärmen von ihren Erfahrungen.
Von:
Clara Heer, Jgst. 12 LK Französisch

7 Wochen im Lycée Saint Paul in Lille

Zu Beginn des Jahres 2018 durfte ich sieben Wochen in einer tollen Gastfamilie wohnen und zusammen mit dem älteren Sohn zur Schule gehen: in die seconde, das ist ungefähr die zehnte Klasse in Deutschland. Anfänglich war ich von dem vielen Französisch leicht überfordert und hab mich nur berieseln lassen und probiert wenigstens etwas zu verstehen. 
Da wir aber neben dem normalen Unterricht der französischen SchülerInnen noch extra Französischunterricht für alle AuslandsschülerInnen hatten, konnte  ich mich nach kurzer Zeit bereits mehr einbringen. In meinem Extra-Kurs waren z. B. noch zwei Australierinnen und eine Irin, mit denen ich mich sehr gut verstand! Die LehrerInnen und SchülerInnen waren nett und freundlich, der Unterricht war meistens Frontalunterricht, gelegentlich auch Gruppenarbeit. Als 'Aufgabe' für meinen Aufenthalt musste ich einen Vortrag mit meinem Austauschschüler zusammen über Köln halten, was im Nachhinein sehr hilfreich für mich war, um flüssiger Französisch zu sprechen!
Am besten hat mir das Leben in der Familie gefallen, ich hab mich super mit der ganzen Familie verstanden, wir haben viele Ausflüge gemacht, z.B. nach Paris und ans Meer! Ich war vor kurzem noch einmal dort, um sie zu besuchen und ich hab mich wieder sofort 'zuhause' gefühlt.

Dieser etwas längere Aufenthalt in unserer Partnerschule in Lille war eine sehr besondere Erfahrung und eine große Bereicherung, nicht nur sprachlich sondern auch kulturell. Ich bin dankbar dafür, dass an unserer Schule die Möglichkeit besteht, ohne großen organisatorischen Aufwand, diesen Austausch wahrzunehmen.

Themengebundene Studienfahrten nach Paris

Im Rahmen des Oberstufenunterrichts organisieren wir fast jährlich 4-tägige Studienfahrten zu den Kursthemen nach Paris. 

Tagesausflug nach Lüttich in Jahrgangsstufe 7

Jedes Jahr fahren wir mit der Jahrgangsstufe 7 einen Tag nach Liège, wo die Schülerinnen ihre bereits erworbenen Kenntnisse beim sightseeing und shoppen ausprobieren können.

Teilnahme an Wettbewerben

Emily Ulrich (7b), Juliette Arnal (7b) und Mascha Wergen (7c) (v.l.n.r.)
Emily Ulrich (7b), Juliette Arnal (7b) und Mascha Wergen (7c) (v.l.n.r.)

Lesewettbewerb Französisch

Regelmäßig nehmen Schülerinnen unserer Schule am französischen Lesewettbewerb -ausgerichtet von der Kaiserin-Augusta-Schule- teil und haben bereits mehrfach Preise gewonnen.

Am 5.4.2019 waren wir, Mascha Wergen (7c), Juliette Arnal (7b) und Emily Ulrich (7b) gemeinsam mit unserer Französischlehrerin Frau Dauth bei dem Lesewettbewerb der Deutsch-Französischen Gesellschaft Köln in der Kaiserin Augusta Schule. Als wir ankamen wurden wir freundlich an den Veranstaltungsort, die Sporthalle, geleitet.

Nach einer netten Einführung, wurden wir in verschiedene Gruppen eingeteilt. Es gab vier verschiedene Gruppen, die jeweils nach Klassen bzw. Alter eingeteilt wurden. Auch für die muttersprachigen Schülerinnen und Schüler gab es eine Gruppe, an der Juliette teilnahm.

In verschiedenen Räumen mussten wir einen bekannten und einen unbekannten Text vor einer Jury vorlesen. Für den unbekannten Text hatten wir 15 Minuten Übungszeit. Nach dem Vorlesen, um 12:30 Uhr, wurde ein Buffet aus französischen Spezialitäten eröffnet, wie z.B. Crêpes mit Lachs oder Melone mit Schinken.

Nachdem wir alle gesättigt waren, stand die Preisverleihung an. Für jede Gruppe wurden die ersten, zweiten und dritten Plätze aufgerufen. Emily und Mascha bekamen eine Teilnehmerurkunde, freuten sich jedoch trotzdem. Juliette erlangte den ersten Platz. Es gab tolle Preise, wie z.B. französische Bücher, CDs, Stifte und weitere Dinge.

Es war ein sehr toller Tag und wir konnten wunderbare Erfahrungen sammeln.

Literaturwettbewerb «Prix des lycéens allemands»

Im Jahr 2007 nahmen erstmalig Schülerinnen des LK Französisch 12 am Literaturwettbewerb «Prix des lycéens allemands» teil. In den folgenden Jahren beteiligten sich wieder Schülerinnen der Grund- und Leistungskurse 12 und 13 an diesem Wettbwerb.

Im Rahmen dieses Wettbewerbes lesen die Schüler aktuelle Jugendbücher, die sie dann gemeinsam besprechen und diskutieren. Jede teilnehmende Schule in NRW und auch im gesamten Bundesgebiet entscheidet sich in verschiedenen Diskussionsrunden für das ihrer Meinung nach „beste“ der vorgeschlagenen Bücher. Die Endrunde findet auf der Leipziger Buchmesse statt. Das dann auf Bundesebene von Schülern ausgewählte „beste“ Jugendbuch wird vom Klett Verlag verlegt, für deutsche Schüler zugänglich gemacht und übersetzt.

Fremdsprachenwettbewerb